Kein Ende der Google Chrome-News, aber dieses mal ist es eine positive Nachricht! Denn ich habe gerade bei Baynado gelesen, das es nun eine Chrome-Version namens Iron gibt die nicht von Google stammt und damit auch kein Datenschutzrisiken mit sich bringt. Möglich ist das, da Google bei Chrome als Ausgangsbasis auf die Rendering-Engine WebKit gesetzt hat. Da diese Rendering-Engine zum Teil unter der LGPL-Lizenz und der BSD-Lizenz steht, musste Google den Quellcode von Google Chrome ebenfalls offen legen, was mit dem Projekt Chromium auch getan wurde.
Aus diesem Quellcode hat nun SRWare einen Datenschutz-Unbedenklichen Browser namens Iron entwickelt.
Bei meinen ersten Test von Iron habe ich optisch keinen Unterschied zu Google Chrome erkennen können und auch die Geschwindigkeit ist (zumindest subjektiv) sehr hoch. Bis auf den nicht erreichbaren Updateserver im "About"-Menü lief er auch absolut stabil.
Fazit: Eisen statt Chrom - Dieser Browser scheint endlich der "perfekte" Browser für Puristen zu sein, mit allen Vorteilen von Google Chrome, aber ohne dessen Nachteile! Danke SRWare!
Donnerstag, 11. September 2008
Chrome ohne ID
Google Chrome, der neue Browser von Google ist ja in vielerlei Hinsicht sehr umstritten. Ein großer Kritikpunkt ist die ID, die in jeden Browser integriert ist und die es Google weitgehend erlaubt das Surfverhalten der User eindeutig zu protokollieren.
Nun gibt es eine kleine Software namens UnChrome, die es ermöglicht, diese ID aus dem Browser zu entfernen. Wer also unbedingt mit Google Chrome surfen möchte, tut gut daran diese Software zu installieren.
In wie weit das mit den Nutzungsbedingungen von Google Chrome erlaubt ist ist fraglich, da Google ein Verändern des Quellcodes ausdrücklich durch die Nutzungsbedingungen ausschließt:
Nun gibt es eine kleine Software namens UnChrome, die es ermöglicht, diese ID aus dem Browser zu entfernen. Wer also unbedingt mit Google Chrome surfen möchte, tut gut daran diese Software zu installieren.
In wie weit das mit den Nutzungsbedingungen von Google Chrome erlaubt ist ist fraglich, da Google ein Verändern des Quellcodes ausdrücklich durch die Nutzungsbedingungen ausschließt:
"You may not (and you may not permit anyone else to) copy, modify, create a derivative work of, reverse engineer, decompile or otherwise attempt to extract the source code of the Software or any part thereof, unless this is expressly permitted or required by law, or unless you have been specifically told that you may do so by Google, in writing"In wie weit man diesen Passus auf UnChrome anwenden kann/muß ist wohl von den Juristen zu klären - bis dahin sollte man seine Privatsphäre mit UnChrome schützen!
Kleines lftp Howto
Wenn man eine Webseite oder gar einen eigenen Server betreibt, stellt sich natürlich immer die Frage des Backups. Darum möchte ich mit diesem kleinen Howto erklären, wie man Daten mithilfe von lftp auf einem FTP-Server sichern kann.
lftp ist ein kleiner, mächtiger FTP-Client der bereits in den meisten Linux Distributionen integriert ist.
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lftp ist ein kleiner, mächtiger FTP-Client der bereits in den meisten Linux Distributionen integriert ist.
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Mittwoch, 10. September 2008
Die Blogroll aus SEO-Sicht
Auf der dem Blog "Der Meinungsplanet" wird gerade eine Blogparade abgehalten die sich mit der Blogroll beschäftigt. Da es hier bei Webmaster-Support ja auch um SEO geht möchte ich diese beiden Themen mit einander verknüpfen und die Blogroll aus SEO-Sicht etwas näher beleuchten.
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Google Chrome nur eine Eintagsfliege
Wie ich bei Timo Aden gelesen habe, hat Google im Hauseigenem Analyseprogramm nun auch eine Erkennung für Google Chrome eingebaut. Das hat mich dazu veranlasst mir meine Statistiken mal etwas genauer anzusehen. Dabei habe ich mir eine Seite rausgesucht, die ein sehr internationales Publikum hat und mit ca. 4500-5000 Besuchern am Tag auch recht gut besucht ist, so das man die Aussagen auch verallgemeinern kann.
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Samstag, 6. September 2008
404 Fehlerseiten bei Serendipity
Da in den meisten Templates für Serendipity keine 404 Fehlerseiten mit ausgegeben werden, sondern bei einer nicht gefundenen Seite eine direkte Weiterleitung zur Startseite erfolgt, muß man evtl. etwas nachhelfen. Man ersetzt einfach in der index.tpl-Datei des verwendeten Templates den Eintrag
durch
Den Text sollte man gegebenenfalls etwas anpassen, aber mehr ist nicht zu tun. Hauptsache ihr versendet nicht das "tolle" 404-Widget von Google - verdient mit den Fehlerseiten lieber selbst Geld!
Der 404-Statuscode wird von der Smarty-Templateengine ganz normal im HTTP-Header angezeigt, damit laufen sich die Suchmaschinenbots auf dem Blog auch nicht tot und die .htaccess Datei kann ebenfalls unberührt bleiben.
{$CONTENT}
durch
{if $view == '404'}
<h2>Error 404 - Die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden!</h2>
<p>Bitte gehen Sie zur <a href="http://www.MEINE-DOMAIN.de/">Startseite</a>, oder nutzen Sie die Optionen in der Sidebar.</p>
{else}
{$CONTENT}
{/if}
Den Text sollte man gegebenenfalls etwas anpassen, aber mehr ist nicht zu tun. Hauptsache ihr versendet nicht das "tolle" 404-Widget von Google - verdient mit den Fehlerseiten lieber selbst Geld!
Der 404-Statuscode wird von der Smarty-Templateengine ganz normal im HTTP-Header angezeigt, damit laufen sich die Suchmaschinenbots auf dem Blog auch nicht tot und die .htaccess Datei kann ebenfalls unberührt bleiben.
Donnerstag, 4. September 2008
Google will den 404-Traffic um jeden Preis
Gerade habe ich in den Google Webmaster Tools gesehen, das unser aller Lieblingssuchmaschinengigant für Webseitenbetreiber unter der Option "404-Seiten verbessern" vorschlägt ein kleines Widget auf in den 404-Seiten einzubinden, damit die Besucher nicht mehr hilflos vor der Fehlermeldung sitzen. [Ironiemodus: ein]Die Idee ist ja nicht schlecht, denn falls jemand eine Webseite mit einem Browser ohne Zurück-Button besucht, sieht man ziemlich alt aus wenn man dann nicht mehr weiterkommt...
Was macht also dieses Widget? Es präsentiert ein Eingabeformular von Google. Wenn man dort einen Suchbegriff eingibt kommt man direkt mit einer site-Abfrage (zB: site:meine-domain.de DSL) auf die Google-Seite. Leider war es nicht möglich das Widget so zu programieren, das die Ergebnisse der Sucheabfrage auf der Ursprungsseite erscheinen
.
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Was macht also dieses Widget? Es präsentiert ein Eingabeformular von Google. Wenn man dort einen Suchbegriff eingibt kommt man direkt mit einer site-Abfrage (zB: site:meine-domain.de DSL) auf die Google-Seite. Leider war es nicht möglich das Widget so zu programieren, das die Ergebnisse der Sucheabfrage auf der Ursprungsseite erscheinen
robots.txt für Serendipity
Eine robots.txt für s9y zu erstellen ist nicht schwieriger als für andere Seiten, man muß sich nur überlegen, was man damit erreichen möchte. Da es auf diesem Blog auch um Suchmaschinenoptimierung geht habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht wie eine robots.txt für Serendipity aussehen solle, dabei habe ich auch Sicherheitsaspekte nicht außer Acht gelassen.
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Ist S9Y SEO-Fähig?
Ich benutze für diesen Blog ja Serendipity (S9Y) als Blogsystem. Dafür gibt es diverse Gründe, der Wichtigste davon war einfach mal was neues auszuprobieren und eine alternative zu Wordpress zu suchen. Wordpress wird ja aufgrund der riesigen Usergemeinde mit allen nötigen Plugins bestens versorgt die nötig sind um den Blog SEO-tauglich zu machen. Bei Serendipity sieht die Sache etwas anders aus - ob man S9Y nun auch als Suchmaschinenoptimierer verwenden kann möchte ich hier klären...
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Mittwoch, 3. September 2008
Datenschutz bei Google Chrome
Google Chrome: Ahhhhhhh! Die Unwissenheit oder Naivität vermeintlicher Experten macht mich Waaahhnsinnig! Gerade habe ich beim ZDF "heute" einen Beitrag über Google Chrome gesehen, darin wird betont wie schlank, schnell und einfach der Browser ist. Soweit ist das ja richtig, aber was ist mit der Datenschutzfrage? Die wurde zwar auch angeschnitten, aber doch nur sehr wage und auch noch mit einem "abenteuerlichen" Tenor. Sinngemäß "es kann sein das man später unerwünschte Werbung erhält"! Biiitte? Als ob Google spammen würde...
"Datenschutz bei Google Chrome" vollständig lesen »
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Dienstag, 2. September 2008
Hilfe! Ich habe einen Computer auf meinem Computer...
Wie kommt es den dazu? Kann mir das auch passieren? und ist das schlimm? Diese und weitere Fragen möchte ich in diesem Post über Virtual PC klären. Das ist eine kostenlose Software von Microsoft, mit der man einen kompletten Computer emulieren kann. Von den Möglichkeiten, die ein Virtueller PC bietet, hatte ich schon länger gehört, allerdings waren mir da nur System wie VMware aus der c't ein Begriff. Da ich so etwas nicht dringend benötigte und VMware auch nicht ganz billig ist, war eine Virtualisierungslösung für mich bisher immer kein Thema.
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